Neun Stadtbezirke, 86 Veedel: Wer wohnt wo, was macht jedes Viertel aus – mit PLZ, Einwohnerzahlen und Bezirksrathaus.
86 EinträgeStand November 2026
Alle 86 Veedel
86 Einträge
Altstadt-Nord
Das historische Zentrum links des Rheins mit Dom, Hauptbahnhof, Hoher Straße, Altem Markt und Museum Ludwig; dazu Eigelstein- und Kunibertsviertel. Hier prägen Handel, Büros, Hotels und Besucher das Bild. Ende 2025 lebten hier 18.333 Menschen auf 2,5 km².
Vom Heumarkt über das Severinsviertel bis zum Chlodwigplatz – der Kern der „Südstadt“ mit Severinstraße und Rheinauhafen. Ein dicht bewohntes Altstadtveedel mit vielen Kneipen. Ende 2025 lebten hier 27.851 Menschen auf 2,3 km².
Zwischen Ringen und Innerem Grüngürtel: Belgisches Viertel, Agnesviertel und MediaPark. Gründerzeithäuser, Cafés und Läden prägen das Viertel. Ende 2025 lebten hier 28.923 Menschen auf 3,5 km².
Das Kwartier Latäng rund um die Zülpicher Straße, das Pantaleonsviertel und der Rathenauplatz. Studentisch und ausgehfreudig, mit viel Altbau – und an Karneval rund um die Zülpicher Straße sehr voll. Ende 2025 lebten hier 37.306 Menschen auf 2,9 km².
Das rechtsrheinische Gegenüber der Altstadt mit Koelnmesse, Lanxess Arena, Bahnhof Messe/Deutz und Rheinboulevard mit Domblick. Rund um die Deutzer Freiheit ein gewachsenes Wohnveedel. Ende 2025 lebten hier 15.476 Menschen auf 5,3 km².
Rheinnaher Stadtteil südlich der Südstadt, mit der Bonner Straße als Achse und Altbauten Richtung Marienburg. Bürgerlich und eher ruhig. Ende 2025 lebten hier 10.967 Menschen auf 1,3 km².
Kölns bekanntes Villenviertel am Rhein mit großen Grundstücken, Südpark und Fort Marienburg. Wenige Mietwohnungen, viel Grün. Ende 2025 lebten hier 7.240 Menschen auf 3,1 km².
Kleiner Stadtteil zwischen Bayenthal und Zollstock am Gelände des früheren Großmarkts, wo die Parkstadt Süd entstehen soll. Dazu der Vorgebirgspark als grüner Rückzugsort. Ende 2025 lebten hier 6.751 Menschen auf 0,8 km².
Bodenständiges Veedel im Südwesten mit Südfriedhof, Vorgebirgspark und dem Höninger Weg als Einkaufsachse. Eine Mischung aus Genossenschaftsbauten, Altbau und Nachkriegshäusern. Ende 2025 lebten hier 23.729 Menschen auf 5,1 km².
Dörflich geprägter Stadtteil im Kölner Süden mit Einfamilienhäusern, Neubaugebieten und Feldern ringsum. Ende 2025 lebten hier 9.375 Menschen auf 8,1 km².
Villenviertel im Wald im Kölner Süden mit großen Grundstücken und fast ohne Geschäfte oder Durchgangsverkehr. Ende 2025 lebten hier 1.940 Menschen auf 3,0 km².
Namensgeber des Bezirks, am Rhein gelegen, mit Rheinufer, Maternuskirche, Rodenkirchener Brücke und Bezirksrathaus. Ende 2025 lebten hier 18.251 Menschen auf 7,8 km².
Ehemaliges Fischerdorf am Rhein südlich von Rodenkirchen, heute ein ruhiges Wohnviertel mit Rheinwiesen und Fähre nach Zündorf. Ende 2025 lebten hier 5.905 Menschen auf 4,2 km².
Kleiner Stadtteil an der Grenze zu Wesseling, geprägt vom Godorfer Hafen und der benachbarten Raffinerie- und Chemieindustrie. Ende 2025 lebten hier 2.839 Menschen auf 4,6 km².
Dörflicher Stadtteil im Südwesten zwischen Feldern, mit Kirche und wenigen Straßen – ruhig und ländlich. Ende 2025 lebten hier 1.997 Menschen auf 5,3 km².
Beliebtes Wohnviertel mit Gründerzeitaltbau, der Berrenrather Straße mit Cafés und Läden, dem Beethovenpark und der Universität in der Nähe. Ende 2025 lebten hier 36.652 Menschen auf 5,2 km².
Bürgerliches Villen- und Altbauviertel mit Stadtwald, Uniklinik und Universität; die Dürener Straße ist die Einkaufsstraße. Ende 2025 lebten hier 31.037 Menschen auf 7,7 km².
Wohnviertel zwischen Aachener Straße und Stadtwald mit Villen, Altbau und dem Technologiepark auf einem früheren Industrieareal. Ende 2025 lebten hier 12.573 Menschen auf 1,7 km².
Hier liegen der Sportpark mit dem RheinEnergieStadion des 1. FC Köln und Ausläufer des Stadtwalds, dazu ein alter Dorfkern. An Heimspieltagen ist viel los, sonst ist es ruhig und grün. Ende 2025 lebten hier 8.308 Menschen auf 5,1 km².
Wohngebiet am westlichen Stadtrand mit Einfamilienhäusern und dem Geißbockheim, dem Trainingsgelände des 1. FC Köln. Ende 2025 lebten hier 15.211 Menschen auf 7,5 km².
Wohnstadtteil im Westen mit dem Rhein-Center als großem Einkaufszentrum und dem Bahnhof Weiden West. Ende 2025 lebten hier 17.998 Menschen auf 3,5 km².
Vom Arbeiterviertel zum Szeneveedel: Venloer Straße, Körnerstraße, Heliosturm, Clubs und Street-Art. Studierende, Kreative, Familien und Alteingesessene leben eng zusammen. Ende 2025 lebten hier 39.467 Menschen auf 3,8 km².
Der ruhigere Nachbar Ehrenfelds nördlich der Bahn, mit Lenauplatz, Altbau und Nachkriegshäusern; der Blücherpark ist nicht weit. Ende 2025 lebten hier 24.329 Menschen auf 2,5 km².
Kleiner Wohnstadtteil am Äußeren Grüngürtel mit Siedlungshäusern und Kleingärten, begrenzt vom Militärring. Ende 2025 lebten hier 8.564 Menschen auf 3,5 km².
Doppelstadtteil im Nordwesten mit WDR-Studios, Großsiedlung am Görlinger Zentrum und dem alten Dorf Mengenich. Ende 2025 lebten hier 10.650 Menschen auf 5,2 km².
Gewerbe- und Medienstandort rund um den früheren Flugplatz Butzweilerhof, mit Wohngebieten an der Butzweilerstraße. Ende 2025 lebten hier 12.512 Menschen auf 6,8 km².
Lebendiges Veedel mit Neusser Straße, Wochenmarkt auf dem Wilhelmplatz und dem neuen Clouth-Quartier auf altem Fabrikgelände. Ende 2025 lebten hier 37.088 Menschen auf 3,0 km².
Flächenmäßig Kölns kleinster Stadtteil zwischen Nippes und Bilderstöckchen, mit Gartensiedlung, Reihenhäusern und Vorgärten. Ende 2025 lebten hier 5.587 Menschen auf 0,5 km².
Industrie- und Hafenstadtteil mit den Ford-Werken und dem Niehler Hafen, daneben gewachsene Wohngebiete. Ende 2025 lebten hier 20.270 Menschen auf 12,0 km².
Bekannt für die Galopprennbahn und den Nordfriedhof, dazu Siedlungs- und Mehrfamilienhäuser entlang der Neusser Straße. Ende 2025 lebten hier 13.663 Menschen auf 3,9 km².
Großer Wohnstadtteil im Norden mit S-Bahn-Halt, Siedlungen aus vielen Jahrzehnten und Grün Richtung Norden. Ende 2025 lebten hier 14.120 Menschen auf 6,1 km².
Stadtteil zwischen Nippes und Ehrenfeld mit Blücherpark, Großsiedlungen und dem Bahnhof Geldernstraße/Parkgürtel. Ende 2025 lebten hier 15.258 Menschen auf 3,7 km².
Dorf am Fühlinger See mit Regattastrecke und viel Natur; gewohnt wird überwiegend in Einfamilienhäusern. Ende 2025 lebten hier 2.385 Menschen auf 5,0 km².
Siedlung neben Chorweiler mit Mehrfamilien- und Einfamilienhäusern und kurzem Weg zum Fühlinger See. Ende 2025 lebten hier 11.070 Menschen auf 1,8 km².
Zwei alte Dörfer am nordwestlichen Stadtrand mit Feldern, Höfen und Neubaugebieten – ländlich und ruhig. Ende 2025 lebten hier 6.990 Menschen auf 7,7 km².
Großwohnsiedlung mit Hochhäusern, City-Center und Bezirksrathaus am Pariser Platz, Endpunkt von Stadtbahn und S-Bahn. International geprägt, mit viel Nachbarschaftsarbeit und dem Fühlinger See in der Nähe. Ende 2025 lebten hier 12.868 Menschen auf 1,8 km².
Junger Stadtteil im Norden mit Reihen- und Mehrfamilienhäusern und eigenem S-Bahn-Halt; eingekauft wird meist in Chorweiler. Ende 2025 lebten hier 5.156 Menschen auf 3,1 km².
Zwei ländliche Dörfer ganz im Norden an der Grenze zu Dormagen, mit Feldern, Worringer Bruch und viel Ruhe. Ende 2025 lebten hier 4.894 Menschen auf 13,8 km².
Historischer Ort ganz im Norden – bekannt durch die Schlacht von Worringen 1288 – mit eigenem Ortskern, Bahnhof und dem Naturschutzgebiet Worringer Bruch. Ende 2025 lebten hier 10.443 Menschen auf 11,6 km².
Rechtsrheinisch südlich von Deutz mit den Poller Wiesen am Rhein, der Kfz-Zulassungsstelle und altem Ortskern. Ende 2025 lebten hier 11.379 Menschen auf 5,2 km².
Flächenmäßig Kölns größter Stadtteil, zwischen Porz-Zentrum und Flughafen, mit Anteil an der Wahner Heide, Einfamilienhäusern und Gewerbe an der Frankfurter Straße. Ende 2025 lebten hier 9.644 Menschen auf 16,1 km².
Bis 1975 eigenständige Stadt, heute Zentrum des Bezirks mit Fußgängerzone, Rheinufer, Bahnhof und Bezirksrathaus am Alfred-Moritz-Platz. Ende 2025 lebten hier 15.657 Menschen auf 3,1 km².
Auf seinem Gebiet liegt der Flughafen Köln/Bonn, dazu Wahner Heide und eine Wohnsiedlung. Fluglärm gehört dazu. Ende 2025 lebten hier 5.595 Menschen auf 10,4 km².
Nach Einwohnern Kölns kleinster Stadtteil: ein Bauerndorf mit Kirche, Höfen und Feldern bis zur Stadtgrenze. Ende 2025 lebten hier 1.133 Menschen auf 6,3 km².
Historischer Rheinort mit der Groov (Freizeitinsel und Rheinufer), Fähre nach Weiß und Fachwerk in Niederzündorf. Ende 2025 lebten hier 11.951 Menschen auf 8,1 km².
Doppelstadtteil zwischen Kalk und Poll mit der Humboldt-Kolonie, Arbeiterhäusern und Gewerbe; S-Bahn-Halt Trimbornstraße. Ende 2025 lebten hier 15.302 Menschen auf 2,9 km².
Früher Industriestandort, heute mit Köln Arcaden, Kalk-Karree, Bezirksrathaus und Polizeipräsidium. International und jung, mit der Kalker Hauptstraße als Einkaufsmeile. Ende 2025 lebten hier 25.718 Menschen auf 2,9 km².
Doppelstadtteil am Königsforst mit Einfamilienhausgebieten und der Stadtbahn-Endhaltestelle Königsforst. Ende 2025 lebten hier 11.878 Menschen auf 13,1 km².
Früher eigene Stadt, heute nach Einwohnern Kölns größter Stadtteil – mit Wiener Platz, Keupstraße, Carlswerk, Schanzenviertel und Bahnhof Mülheim. Jung, international und im Wandel. Ende 2025 lebten hier 43.182 Menschen auf 7,2 km².
Kleiner Stadtteil mit den Siedlungen Weiße Stadt und Blauer Hof aus den 1920er- und 1930er-Jahren und eigenem S-Bahn-Halt. Ende 2025 lebten hier 7.172 Menschen auf 0,8 km².
Familienveedel am Rand des Königsforsts mit eigener Einkaufsstraße (Dellbrücker Hauptstraße), S-Bahn-Halt und vielen Einfamilienhäusern. Ende 2025 lebten hier 21.952 Menschen auf 10,4 km².
Nördlichster rechtsrheinischer Stadtteil zwischen Rhein und Chempark Leverkusen, mit altem Dorfkern und Rheinwiesen. Ende 2025 lebten hier 8.094 Menschen auf 8,0 km².
Köln ist in neun Stadtbezirke mit zusammen 86 Stadtteilen gegliedert – die Kölner sagen „Veedel“. Jeder Bezirk hat eine eigene Bezirksvertretung und ein Bezirksrathaus mit Kundenzentrum. Die Innenstadt liegt beiderseits des Rheins, fünf Bezirke sind linksrheinisch, drei rechtsrheinisch auf der „Schäl Sick“.
9Stadtbezirke
86Veedel
1,10 Mio.Einwohner (Ende 2025)
405 km²Stadtfläche
Was ist ein Veedel?
„Veedel“ ist Kölsch für Viertel – aber gemeint ist mehr als eine Verwaltungseinheit: die Kneipe an der Ecke, der Büdchen-Besitzer, der Karnevalsverein, die Nachbarschaft. Die 86 amtlichen Stadtteile decken sich nur grob mit dem gefühlten Veedel: Das Belgische Viertel liegt in Neustadt-Nord, das Severinsviertel in der Altstadt-Süd, das Kwartier Latäng in der Neustadt-Süd, das Agnesviertel in Neustadt-Nord. Die Bläck Fööss haben dem Ganzen mit „En unserem Veedel“ die Hymne geschrieben.
Linksrheinisch, rechtsrheinisch, Schäl Sick
Die Kölner Altstadt liegt auf der linken Rheinseite; dort wohnen knapp zwei Drittel der Kölnerinnen und Kölner. Die rechte Seite heißt im Volksmund „Schäl Sick“ – die „schlechte/schielende Seite“. Der Spott stammt aus Zeiten, als Treidelpferde am Ufer Scheuklappen trugen oder – je nach Erzählung – als die Kölner auf das nicht-städtische Deutz herabschauten. Heute sind Deutz, Mülheim, Kalk und Porz längst vollwertige Stadtbezirke mit eigenen Zentren, Messe, Arena und boomenden Quartieren.
Ringe und Grüngürtel
Die Kölner Ringe (Hansaring, Kaiser-Wilhelm-Ring, Hohenzollernring, Hohenstaufenring, Sachsenring, Ubierring …) verlaufen auf der 1881 geschleiften mittelalterlichen Stadtmauer und trennen Altstadt und Neustadt. Der Innere Grüngürtel (Aachener Weiher, Hiroshima-Nagasaki-Park, Volksgarten-Nähe) entstand in den 1920er-Jahren unter Konrad Adenauer auf dem preußischen Festungsring und umschließt die Neustadt. Der Äußere Grüngürtel mit Stadtwald, Beethovenpark, Militärring und Decksteiner Weiher bildet den dritten Ring am Rand der inneren Bezirke.
Mieten vergleichen: Verbindlicher Maßstab für Köln ist der qualifizierte Kölner Mietspiegel. Er nennt Spannen der ortsüblichen Vergleichsmiete nach Baujahr, Wohnungsgröße, Ausstattung und Wohnlage – pauschale Einordnungen ganzer Veedel ersetzen ihn nicht.
Was der Mietspiegel für dich bedeutet
Neuvermietung und Mieterhöhung: Ob Mietpreisbremse und abgesenkte Kappungsgrenze greifen, legt das Land NRW per Verordnung fest; maßgeblich ist immer die ortsübliche Vergleichsmiete laut Mietspiegel.
Zu viel gezahlt? Eine überhöhte Miete schriftlich rügen – ab dann kannst du den Mehrbetrag zurückfordern. Hilfe gibt es beim Mieterverein, siehe Anwälte & Rechtsberatung.
Wohnungssuche in Köln – Praxistipps
Unterlagen bereithalten: Selbstauskunft, Einkommensnachweise der letzten drei Monate, Mietschuldenfreiheitsbescheinigung, SCHUFA-Auskunft (die kostenlose Datenkopie nach DSGVO reicht oft).
Wer wenig verdient, beantragt einen Wohnberechtigungsschein für geförderte Wohnungen – siehe Ämter & Behörden.
Die Kaution darf höchstens drei Nettokaltmieten betragen und in drei Raten gezahlt werden.
Maklerprovision zahlt bei Mietwohnungen, wer den Makler beauftragt hat (Bestellerprinzip) – meist der Vermieter.
Gut zu wissen
Eingemeindungen: Viele heutige Stadtteile waren früher eigene Gemeinden. Mülheim gehört seit 1914 zu Köln, Porz – bis dahin eine eigene Stadt – kam mit der kommunalen Neugliederung 1975 hinzu.
Größter und kleinster Stadtteil: Flächenmäßig ist Eil (16,1 km²) der größte Stadtteil, Mauenheim (0,5 km²) der kleinste. Nach Einwohnern führt Mülheim mit 43.182 vor Ehrenfeld (39.467) und Neustadt-Süd (37.306); am kleinsten ist Libur mit 1.133 Menschen (Stand Ende 2025).
Bezirksvertretungen: In jedem Bezirk wird alle fünf Jahre eine Bezirksvertretung gewählt (zuletzt bei der Kommunalwahl im September 2025). Sie entscheidet über Angelegenheiten im Bezirk – etwa Spielplätze, Grünflächen, örtliche Straßen und Zuschüsse für Vereine – und tagt in der Regel einmal im Monat im Bezirksrathaus. Die Sitzungen sind öffentlich; zu Beginn gibt es meist eine Einwohnerfragestunde, in der du Fragen an die Bezirksvertretung stellen kannst. An der Spitze steht der Bezirksbürgermeister bzw. die Bezirksbürgermeisterin. Tagesordnungen und Beschlüsse veröffentlicht die Stadt im Ratsinformationssystem.
Bezirksrathaus = Bürgeramt: In jedem der neun Bezirksrathäuser sitzt ein Kundenzentrum für Ausweis, Ummeldung und Co. – du kannst aber jedes Kundenzentrum in der Stadt nutzen. Adressen und Termine: Ämter & Behörden.