Von Zwei-Sterne-Menü bis Halve Hahn: geprüfte Restaurants der Stadt, filterbar nach Küche, Veedel und Preisklasse.
62 EinträgeStand November 2026
Alle Restaurants im Verzeichnis
62 Einträge
Ox & Klee
Fine Dining
Altstadt-SüdIm Zollhafen 18, 50678 Köln
Daniel Gottschlichs Restaurant am Rheinauhafen ist das einzige Kölner Haus mit zwei Michelin-Sternen. Serviert wird ein Menü in mehreren „Akten“, das mit Kontrasten von süß, sauer und umami spielt; als „Menü Klee“ gibt es eine rein vegetarische Fassung.
Altstadt-NordTrankgasse 1–5 (Excelsior Hotel Ernst), 50667 Köln
Das Gourmetrestaurant im Excelsior Hotel Ernst gegenüber dem Dom verbindet ostasiatische Aromen mit europäischer Technik. Küchenchef ist Mirko Gaul, serviert werden abends mehrgängige Menüs – ausgezeichnet mit einem Michelin-Stern.
Kleines Sterne-Restaurant im Kwartier Latäng, nur ein paar Schritte von der Zülpicher Straße. Küchenchef Leon Hofmockel kocht abends ein Degustationsmenü, samstags bis montags gibt es mittags zusätzlich ein Lunchmenü.
Öffnungszeiten
Do–Mo ab 18:30 Uhr, Sa–Mo auch 12–15 Uhr; Di/Mi Ruhetag
Maximilian Lorenz führt sein mit einem Michelin-Stern ausgezeichnetes Restaurant nördlich des Hauptbahnhofs, abends gibt es ein mehrgängiges Menü. Im selben Haus liegt sein Weinlokal „heinzhermann“, das unter der Woche auch mittags öffnet.
Julia Komp verarbeitet in ihrem Sterne-Restaurant Eindrücke ihrer Reisen zu einer würzigen, international geprägten Menüküche. Zum Haus gehört außerdem die „Yu*lia Mezze Bar“ mit kleinen Gerichten zum Teilen.
Öffnungszeiten
Mi–Fr ab 18:30 Uhr, Do mittags 12:30–15 Uhr, Sa 12–15 und ab 18:30 Uhr
Das traditionsreiche Le Moissonnier im Agnesviertel arbeitet heute als Bistro: Küchenchef Eric Menchon kocht französisch, geöffnet ist vor allem mittags und nachmittags. Freitagabends gibt es zusätzlich ein Abendessen; der Guide Michelin vergibt einen Stern.
Öffnungszeiten
Di–Fr 12–16:30 Uhr, Sa 12–17:30 Uhr, Fr zusätzlich 19–23 Uhr
Sonja Baumann und Erik Scheffler führen ein Restaurant mit zwei Gesichtern: morgens Frühstück, abends ein Menü, das der Guide Michelin mit einem Stern auszeichnet. Das Lokal liegt am Pantaleonswall unweit von St. Pantaleon.
Inhaber und Küchenchef Marlon Rademacher kocht in Dellbrück eine modern-französische Küche, ausgezeichnet mit einem Michelin-Stern. Mittwochs bis freitags gibt es auch mittags Tische, abends ist von Freitag bis Sonntag geöffnet.
Das Restaurant von Küchenchef Thomas Lösche in Porz-Langel liegt am Rhein und trägt einen Michelin-Stern. Gekocht wird klassisch auf hohem Niveau, dazu gibt es eine Terrasse mit Blick aufs Wasser.
Französische Brasserie in der Südstadt mit klassischer Bistroküche. Der Guide Michelin zeichnet sie mit dem Bib Gourmand für besonders gutes Preis-Leistungs-Verhältnis aus; geöffnet ist nur abends.
Österreichisches Gasthaus an der Luxemburger Straße mit Klassikern wie Wiener Schnitzel, Tafelspitz und Kaiserschmarrn. Der Guide Michelin vergibt dafür den Bib Gourmand für sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.
Preis
€€
Die eigene Website war bei der Prüfung nicht erreichbar – Zeiten vorher telefonisch klären.
Jan C. Maier und Tobias Becker kochen in der Altstadt nahe der Rheinpromenade eine moderne Küche; abends gibt es das Menü „Für dich“. Der Guide Michelin führt das Restaurant in seiner Auswahl.
Das zweite Restaurant der maiBeck-Gastgeber, wenige Schritte vom Dom: italienische Küche mit Schwerpunkt auf Fisch und Meeresfrüchten, abends auch als Menü „La Sera“. Im Guide Michelin gelistet.
Altstadt-NordTrankgasse 1–5 (Excelsior Hotel Ernst), 50667 Köln
Das klassische Restaurant des Excelsior Hotel Ernst am Dom serviert französische Haute Cuisine mit rheinischen Akzenten, seit 2025 unter Küchenchef Lars Wolf. Mittags und abends geöffnet, für Anlässe mit Tischkultur alter Schule.
Öffnungszeiten
Mo–Do 12–14:30 und 18–22 Uhr, Fr/Sa 12–14:30 und 17–23 Uhr, So 12–14:30 Uhr
Familienbetrieb direkt neben der Oper, 1973 von Alfredo Carturan gegründet; heute führt Sohn Roberto die Küche. Werktags gibt es vor den Vorstellungen ein Pre-Opera-Dinner, freitags eine Soirée.
Österreichische Küche, klassisch wie modern, im Agnesviertel – dazu eine eigene Weinauswahl. Mittags und abends geöffnet und im Guide Michelin gelistet.
Öffnungszeiten
Mo–Fr 12–15 und 18–23 Uhr, Sa 18–23 Uhr, So/Feiertag Ruhetag
Das Stammhaus der Früh-Brauerei liegt nur ein paar Schritte vom Dom: rheinische Brauhausküche und frisch gezapftes Früh Kölsch in mehreren Sälen. Mehr zur Kölsch-Kultur unter Brauhäuser.
Gutbürgerliche Gaststätte an der Zülpicher Straße, deren Spezialität Schnitzel in vielen Varianten sind. Geöffnet ist abends, sonntags bleibt die Küche kalt.
Traditionscafé direkt gegenüber dem Dom, gegründet 1855: Torten, Frühstück und kleine Gerichte mit Blick auf die Westfassade. Am Wochenende und an Feiertagen gibt es morgens ein Frühstücksbuffet.
Zwei Lokale nebeneinander am Rand des Belgischen Viertels: In der „Metzgerei“ gibt es Frühstück sowie Mittags- und Abendkarte, im Salon nebenan Café und Bar bis spät in die Nacht.
Öffnungszeiten
Metzgerei Mo–Do 9–23, Fr/Sa 9–1, So 9–22 Uhr; Salon So–Do 9–1 Uhr, Fr/Sa ab 9 Uhr open end
Traditionsgaststätte in der Altstadt nahe der Rheinpromenade mit kölscher und deutscher Küche. Geöffnet ist mittwochs bis sonntags, montags und dienstags ist Ruhetag.
Traditionslokal an der Breiten Straße, das sich selbst Kölns ältestes Muschelhaus nennt: Miesmuscheln in mehreren Zubereitungen, dazu rheinische Gerichte und Biere von Sünner.
Kleines Brauhaus gegenüber der Kirche St. Ursula mit eigenem Schreckenskammer-Kölsch und deftiger Hausmannskost. Sonntags, montags und an Feiertagen bleibt es geschlossen.
Brauhaus in der Südstadt mit rheinischer Küche vom Sauerbraten bis zum Spießbraten. Unter der Woche öffnet es am späten Nachmittag, donnerstags bis sonntags schon mittags.
Die Früh-Gaststätte am Chlodwigplatz bringt Brauhausküche und Früh Kölsch in die Südstadt, mit Gerichten aus der Eisenpfanne und Reibekuchen. Freitags und samstags geht es bis 1 Uhr, sonntags ist Ruhetag.
Das Früh-Haus an der Neusser Straße ist der Brauhaus-Treffpunkt in Nippes: rheinische Küche, frisch gezapftes Früh Kölsch und ein Biergarten mit rund 120 Plätzen vor dem Haus.
Öffnungszeiten
Mo–Do 11:30–22:30 Uhr, Fr/Sa 11:30–24 Uhr, So 12–22 Uhr
Bier- und Weinhaus am Eigelstein mit bodenständiger Küche von Schnitzel bis Currywurst, dazu Gaffel Kölsch und offene Weine. Ab mittags durchgehend geöffnet, montags ist Ruhetag.
Restaurant an der Venloer Straße, seit 1907 im Besitz der Familie Scholzen und eine feste Adresse für kölsche Gastlichkeit in Ehrenfeld. Mittwochs bis sonntags geöffnet, mit Pause am Nachmittag.
Traditionsgaststätte an der Luxemburger Straße in Sülz mit Kölsch vom Fass und Biergarten, der im Winter zum Glühgarten wird. Unter der Woche ab 17 Uhr, sonntags ab mittags geöffnet.
Wirtshaus direkt an der Rheinpromenade der Altstadt mit deftiger Küche rund um Haxe und Bratwurst. Täglich bis Mitternacht geöffnet, die Küche schließt eine Stunde vorher.
Fischrestaurant in der Innenstadt mit offener Küche, im Guide Michelin gelistet: Fisch und Meeresfrüchte von Lachs bis Heilbutt. Dienstags bis samstags auch mittags geöffnet.
Öffnungszeiten
Di–Fr 12–15 und 18–22 Uhr, Sa 12–22 Uhr, So/Mo Ruhetag
Japanisches Restaurant im Belgischen Viertel mit Sushi, Sashimi und Tempura; abends gibt es Omakase-Menüs, mittwochs bis freitags auch Lunch. Im Guide Michelin gelistet.
Zeitgemäß-französisches Restaurant mit Menüs in drei, fünf oder sieben Gängen, jeweils auch vegetarisch. Mittwochs bis freitags auch mittags geöffnet, im Guide Michelin gelistet.
Saisonale, moderne Küche mit viel Fermentiertem und Eingelegtem: Die Köche Hannes Radeck und Kevin Rademacker bieten ein Überraschungsmenü, auch vegetarisch, und eine kleine Karte. Im Guide Michelin gelistet.
Lebhafte Pastabar mit hausgemachter Pasta und einem Menü, das man sich selbst zusammenstellt. Geöffnet dienstags bis samstags am Abend, im Guide Michelin gelistet.
Marktfrische, saisonale Küche im Belgischen Viertel, im Guide Michelin gelistet. Geöffnet ist mittwochs bis samstags am Abend; im Herbst und Advent steht ein Gänsemenü auf der Karte.
Französisches Weinbistro im Belgischen Viertel mit fast täglich wechselnder Bistroküche – vom Salat bis zum Steak au Poivre – und einem Überraschungsmenü. Im Guide Michelin gelistet.
Restaurant und Weinbar in den Spichern Höfen mit regional geprägter Küche und französischen Einflüssen. Montags bis samstags ab 18 Uhr geöffnet, im Guide Michelin gelistet.
Panorama-Restaurant in der 30. Etage des KölnTurms im Mediapark, mit weitem Blick über die Stadt. Abends gibt es Menüs mit zwei oder drei Gängen, mittags eine Tagesempfehlung.
Das Restaurant von Eric Werner, der zuvor das Astrein führte: abends moderne, unkomplizierte Küche, morgens Frühstücksbuffet und am Wochenende Champagnerbrunch.
Restaurant mit Bar und Sommergarten am Friesenplatz, dazu Räume für Feiern und Tagungen. Geöffnet ist donnerstags bis samstags ab 18 Uhr, am Wochenende bis tief in die Nacht.
Kneipe mit Küche in der Neustadt-Nord: unter der Woche mittags und abends warme Küche, am Wochenende ab dem späten Nachmittag. Beliebte Gerichte können im Laufe des Abends ausverkauft sein.
Öffnungszeiten
Küche Mo–Do 12–14:15 und 18–22 Uhr, Fr/Sa 18–23 Uhr, So 17–21 Uhr
Küchenchef Marco Piras stammt aus Sardinien – der Name bedeutet auf Sardisch Rosmarin. Seine Küche verbindet italienische Tradition mit Einflüssen aus ganz Europa, dazu gibt es eine Weinbar mit eigenem Weinverkauf.
Neapolitanische Pizza mit Zutaten wie San-Marzano-Tomaten und Büffelmozzarella. 2015 an der Kyffhäuserstraße gestartet, heute auf dem Clouth-Gelände in Nippes zu Hause; ein zweites Restaurant gibt es in Düsseldorf.
Veganes Buffet-Restaurant im Kolumba-Viertel: Man füllt sich einen kleinen, mittleren oder großen Teller mit warmen Gerichten, Salaten und Desserts. Täglich durchgehend geöffnet, an Feiertagen geschlossen.
Seit 1997 Imbiss mit libanesischer Küche an der Zülpicher Straße – Shawarma und Falafel bis spät in die Nacht. Freitags und samstags hat er bis 3 Uhr geöffnet.
Japanisches Restaurant im Friesenviertel, seit 1988 in Köln: Sushi, Sashimi, Tempura und Suppen. Mittags gibt es einen kurzen Mittagstisch, abends ist dienstags bis freitags geöffnet.
Die rund 890 Meter lange Geschäftsstraße in Mülheim wird von türkisch- und kurdischstämmigen Inhabern geprägt: Imbisse, Konditoreien und Cafés stehen neben Läden für Hochzeitsbedarf. Für Pide, Lahmacun und Baklava lohnt der Weg über die Mülheimer Brücke.
Köln isst gern – und längst nicht nur im Brauhaus. Zehn Restaurants der Stadt sind im Guide Michelin besternt, das Ox & Klee am Rheinauhafen als einziges mit zwei Sternen. Dazwischen liegt eine Gastro-Landschaft, die von Veedel zu Veedel anders schmeckt: Omakase und Weinbistro im Belgischen Viertel, Brauhausküche in Altstadt und Südstadt, Baklava an der Keupstraße.
Auf einen Blick
10Kölner Restaurants mit Michelin-Stern
2 Sternenur für das Ox & Klee am Rheinauhafen
3Bib Gourmands für gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
32Kölner Adressen im Guide Michelin
98 €Sterne-Lunch bei La Société (Sa–Mo)
Quelle der Zahlen: Auswahl Köln im Guide Michelin, Stand November 2026.
Sterne und Bib Gourmand 2026
Die Kölner Spitze ist überschaubar und über die ganze Stadt verteilt – vom Rheinauhafen bis nach Dellbrück und Porz-Langel. Die Sterne-Häuser öffnen meist nur an vier oder fünf Tagen pro Woche.
Den Bib Gourmand vergibt der Guide Michelin für sorgfältige Küche zu fairen Preisen. Die HENNE.Weinbar findest du unter Cafés & Bars.
Essen gehen nach Veedel
Innerhalb der Ringe liegen die meisten Adressen dicht beieinander – ein Abend lässt sich gut zu Fuß planen. Wer über den Rhein oder in die Außenbezirke fährt, wird mit Brauhaus-Kult, Keupstraße und zwei Sterne-Restaurants belohnt.
Altstadt und Dom
Brauhaus, Hotelküche und Rheinpromenade auf engem Raum.
Fein: taku, Hanse Stube, OTTO für dich
Kölsch: Früh am Dom, Em Krützche, Bier-Esel
Modern: maiBeck, Poisson
Altstadt-Süd und Ringe
Zwei Sterne-Restaurants und gute Adressen für kleines Geld.
Sterne: Sahila, NeoBiota
Kölsch: Haus Töller
Asiatisch und indisch: Bun Pho, Chok Dee, Ganesha, Ginti
Belgisches Viertel und Friesenviertel
Abends das lebendigste Pflaster der Innenstadt.
Guide Michelin: ITO, L'escalier, ACHT, Limbourg, Christoph Pauls
Treffpunkte: Salon Schmitz, Heising & Adelmann, Alcazar
Japanisch seit 1988: Kintaro
Agnesviertel und Eigelstein
Nördlich von Dom und Hauptbahnhof treffen Sterneküche und Weinstube aufeinander.
Fein: Le Moissonnier Bistro, maximilian lorenz, Gruber's
Studentisch an der Zülpicher Straße, gemütlich rund um den Chlodwigplatz.
Fein: Pottkind, La Société, Capricorn [i] Aries
Brauhaus: Johann Schäfer, Früh em Veedel
Schnell: Habibi, Freddy Schilling, Die Fette Kuh
Ehrenfeld, Nippes und Sülz
Veedelslokale mit Stammpublikum und Biergärten.
Ehrenfeld: Haus Scholzen, Kluth, Herbrand's
Nippes und Riehl: Em Golde Kappes, 485 Grad, Thai Gourmet, Chennai Chef
Sülz und Lindenthal: Gasthaus Scherz, Haus Unkelbach, Mekong, Zippiri
Schäl Sick und Porz
Für diese Adressen fahren Kölner gern über den Rhein.
Deutz: Lommerzheim
Mülheim: Keupstraße · Kalk: Bhasin
Sterne: La Cuisine Rademacher (Dellbrück), Zur Tant (Porz-Langel)
Reservieren und mittags sparen
Sterneküche: Tische vergeben die Häuser über ihre Websites. Im Ox & Klee sichert eine Anzahlung den Platz, bei vollen Abenden gibt es eine Warteliste.
Brauhäuser: Lommerzheim nimmt Reservierungen nur telefonisch an – abends nur für 16:30 Uhr.
Burger und Imbiss: Bei Freddy Schilling kann man nicht reservieren, dafür online bestellen.
Ruhetage prüfen: Montags haben die meisten Sterne-Restaurants geschlossen; La Société pausiert stattdessen dienstags und mittwochs, Zur Tant dienstags bis donnerstags.
Wer gehobene Küche kennenlernen will, ohne den vollen Abendpreis zu zahlen, geht mittags oder vor der Oper:
La Société
Lunchmenü 98 € (Sa–Mo) statt Degustation 200 €
ITO
Lunch 28–39 € (Mi–Fr) statt Omakase ab 109 €
Ristorante Alfredo
Pre-Opera-Dinner, 3 Gänge 68 € (Mo–Fr)
Osman30
Lunch ab 16,50 €, abends 3 Gänge 66 €
Drinks de ejne met?Kölsches Grundgesetz, Artikel 10
Preisklassen im Verzeichnis
€
Hauptgerichte bis ca. 15 €
€€
Hauptgerichte ca. 15–25 €
€€€
Hauptgerichte ca. 25–40 €
€€€€
darüber oder Menüs ab ca. 100 €
Bei Restaurants aus dem Guide Michelin übernehmen wir dessen Preiskategorie. Fehlt die Angabe, lag uns keine aktuelle Karte mit Preisen vor – wir schätzen nicht.
Alle Einträge haben wir im November 2026 anhand der Websites der Restaurants, des Guide Michelin oder von KölnTourismus geprüft. Öffnungszeiten ändern sich trotzdem – an Feiertagen und im Karneval lohnt ein kurzer Anruf.
Häufige Fragen
Welche Kölner Restaurants haben einen Michelin-Stern?
Zwei Sterne hat das Ox & Klee am Rheinauhafen. Je einen Stern tragen La Cuisine Rademacher, La Société, Le Moissonnier Bistro, maximilian lorenz, NeoBiota, Pottkind, Sahila, taku und Zur Tant (Stand: Guide Michelin, November 2026).
Wo isst man typisch kölsch?
In den Brauhäusern: Früh am Dom, Früh em Veedel am Chlodwigplatz, Em Golde Kappes in Nippes, Haus Töller, Lommerzheim in Deutz, Brauhaus Schreckenskammer und Johann Schäfer. Traditionell kochen auch Em Krützche und der Bier-Esel in der Altstadt. Mehr dazu unter Brauhäuser & Kölsch.
Wo gibt es spät noch etwas zu essen?
Habibi an der Zülpicher Straße hat bis 1 Uhr geöffnet, freitags und samstags bis 3 Uhr. Im Haxenhaus an der Rheinpromenade gibt es täglich bis 23 Uhr warme Küche, Früh em Veedel hat freitags und samstags bis 1 Uhr auf.
Wo isst man vegetarisch oder vegan?
Rein vegan ist Sattgrün im Kolumba-Viertel – ein Buffet, bezahlt wird nach Tellergröße. Vegetarische Menüs bieten unter anderem Ox & Klee („Menü Klee“), Limbourg und Kluth; bei Habibi gibt es Falafel.
Wie viel Trinkgeld gibt man in Köln?
Als Faustregel gelten im Restaurant rund 5 bis 10 Prozent, im Brauhaus rundet man beim Köbes auf. Den Betrag sagt man beim Bezahlen direkt dazu; bei Kartenzahlung lässt er sich meist am Terminal ergänzen.
Wann muss man in Köln reservieren?
Freitag- und Samstagabend fast immer, in Messewochen und in der Weihnachtsmarktzeit auch unter der Woche. In der Karnevalssession sind viele Säle durch Sitzungen belegt – Termine im Veranstaltungskalender.