Wo in Köln gearbeitet und produziert wird: Gewerbe-, Industrie- und Entwicklungsgebiete, große Arbeitgeber, starke Branchen – und wie du in Köln ein Gewerbe anmeldest.
26 EinträgeStand November 2026
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Niehl – Ford-Werke (Cologne Electric Vehicle Center)
Industrie
Niehl
Im Kölner Norden produziert Ford seit 1931. Für rund 2 Milliarden US-Dollar hat der Konzern das frühere Fiesta-Werk zum Cologne Electric Vehicle Center umgebaut, in dem nur noch Elektroautos vom Band laufen – derzeit Explorer und Capri. Insgesamt wurden in Niehl rund 17 Millionen Fahrzeuge gebaut; Werkführungen bietet der Ford-Besucherservice an.
Rund um den früheren Flughafen Butzweilerhof wächst Kölns Gewerbe weiter: Geplant oder im Bau sind unter anderem der Business-HUB mit Werkhallen für Handwerk, Produktion und urbane Logistik an der Von-Hünefeld-/Mathias-Brüggen-Straße, das Bürohaus Butz.Eins.Zwo (Passivhaus) an der Adolf-Grimme-Allee und das Logistikzentrum HUGOS LOG an der Hugo-Eckener-Straße.
Die MMC Studios am Coloneum sehen sich als Deutschlands führenden Produktionsstandort für Film und Fernsehen. Auf dem rund 157.000 m² großen Gelände entstehen Serien wie „Unter Uns“ und „Alles was zählt“, Shows wie „Let's Dance“, „The Masked Singer“ oder „Die Höhle der Löwen“ sowie Kinofilme; dazu kommt Postproduktion bis zum Color Grading.
An der Nattermannallee in Bocklemünd liegt der BioCampus Cologne, ein Technologiepark für Life Science, Biotech, Medtech, Pharma und Chemie. Mit HUBitat und Laborator sind dort weitere Gebäude mit Labor- und Büroflächen geplant.
Auf einem stillgelegten Güterbahnhof am Innenstadtrand entstand der MediaPark: ein Büro- und Medienstandort rund um einen See und einen großen Platz. Zu den Gebäuden gehören der 154 Meter hohe KölnTurm, das Kino Cinedom, eine Klinik und ein Hotel; ansässig sind Firmen aus Medien, IT, Beratung, Recht und Gesundheit.
Der frühere Hafen südlich der Altstadt ist heute ein Viertel aus Wohn- und Bürohäusern – darunter die drei Kranhäuser – und denkmalgerecht restaurierten Silos, Lagerhallen und Hafengebäuden. Das Gelände gilt rechtlich als Fußgängerzone; Autos parken in der Tiefgarage. Am Schokoladenmuseum findet im Winter ein Weihnachtsmarkt statt.
Neben der Koelnmesse entsteht die MesseCity, ein Geschäftsviertel mit sechs Neubauten; das Bürohaus ROSSIO an der Deutz-Mülheimer Straße soll 2026 fertig sein und Platz für rund 1.260 Arbeitsplätze bieten. An der Siegburger Straße kommen mit Mattes & Düxx zwei Bürogebäude hinzu (Mattes fertig seit 2024).
Auf dem Gelände einer früheren Kabelfabrik an der Schanzenstraße hat die BEOS AG mit dem Carlswerk ein Quartier von rund 125.000 m² geschaffen. Hier arbeiten etablierte Firmen wie Bastei Lübbe neben jungen Unternehmen; das Areal ist auch für Nachbarn und Besucher offen und hat ein Parkhaus mit rund 440 Plätzen.
Das Gewerbegebiet Westhoven im rechtsrheinischen Köln wurde von KölnBusiness vermarktet und ist seit 2025 vollständig belegt – unter anderem mit Handel und E-Commerce, Bauunternehmen und Elektrotechnik. Wer heute eine Fläche sucht, wendet sich an den Unternehmensservice von KölnBusiness.
Der Köln Bonn Airport ist Deutschlands drittgrößter und Europas achtgrößter Frachtflughafen. Er arbeitet rund um die Uhr, ist Drehkreuz für UPS Airlines und FedEx und schlägt jährlich rund 971.000 Tonnen Fracht um; ein E-Commerce-Hub ist im Aufbau.
Ehrenfeld baut seine Gewerbeflächen um: Auf dem früheren Güterbahnhof entsteht das Ehrenveedel mit rund 70.000 m² für Wohnen, Gewerbe und Nahversorgung, dessen Büroteil an der Vogelsanger Straße liegt. An der Widdersdorfer Straße plant PANDION mit der RheinEnergie auf einem ehemaligen Schrottplatz das gemischte Quartier PĀN (bis 2035), daneben entstehen die Bürobauten THE WID ONE und TWO.
Im Kölner Süden betreibt Shell den Energy and Chemicals Park Rheinland mit Standorten in Godorf und Wesseling, zwei Rheinhäfen und zwei Tankwagen-Terminals. Der Park wird Schritt für Schritt umgebaut – weg vom Rohöl als Brennstoff, hin zu Grundstoffen für die Chemie, erneuerbaren Kraftstoffen und grünem Wasserstoff. Seit Juli 2021 läuft die 10-Megawatt-Elektrolyse REFHYNE I; die zehnmal größere REFHYNE II soll folgen.
Auf einer früheren Prototypen-Fertigung der Ford-Werke an der Geestemünder Straße baut Panattoni den Logistikpark Köln II mit rund 35.000 m² Hallenfläche. Der Standort liegt direkt an der A1 und nahe dem Niehler Hafen, dem Containerterminal der Kölner Rheinhäfen.
An der Longericher Straße planen Stadt Köln, KölnBusiness und Cube Real Estate auf rund 40.000 m² das cube co-craft: Flächen von 50 bis 50.000 m² für Werkstätten, Manufakturen, Montage, Forschung und Kreativwirtschaft. Ein Pilotprojekt umfasst etwa 10.000 m².
Auf dem DLR-Gelände an der Linder Höhe sitzt das Europäische Astronautenzentrum (EAC) der ESA, die Heimat der europäischen Astronauten. Die ESA baut den Standort mit einem neuen Gebäude aus und will ihre Belegschaft in Köln fast verdreifachen.
Westlich von Blumenberg soll auf rund 80 Hektar Kreuzfeld entstehen, Kölns 87. Stadtteil, mit etwa 3.500 Wohnungen sowie Sozial-, Kultur- und Bildungseinrichtungen für den ganzen Bezirk. Der Baubeginn ist frühestens ab 2032 vorgesehen.
Im Deutzer Hafen entsteht auf rund 37,7 Hektar ein gemischtes Stadtquartier mit etwa 3.000 Wohnungen für 6.900 Menschen, rund 6.000 Arbeitsplätzen, Kitas, einer Grundschule, Gastronomie und Kultur. Entwickelt wird es von der moderne stadt GmbH; fertig werden soll es nach 2030. Für sein Nachhaltigkeitskonzept bekam das Quartier ein DGNB-Vorzertifikat in Platin.
Mit der Parkstadt Süd vollendet Köln den Inneren Grüngürtel. Auf rund 115 Hektar rund um die denkmalgeschützte Großmarkthalle in Raderberg sind etwa 3.300 Wohnungen, rund 4.300 Arbeitsplätze, drei Schulen und drei Kitas geplant; der erste Neubau wurde im Oktober 2022 begonnen.
Köln ist nach eigenen Angaben der zweitgrößte Versicherungsstandort Deutschlands: Mehr als 50 Versicherer haben hier ihren Hauptsitz, darunter DEVK, Gothaer, HDI-Gerling und DKV, weitere 60 eine Niederlassung. In der Branche arbeiten rund 24.000 Menschen; 2019 hat auch die Zurich Group ihre neue Zentrale in Köln bezogen. Mit dem InsurLab Germany sitzt die größte Brancheninitiative für Innovation in Köln.
Die Uniklinik Köln in Lindenthal gehört zu den großen Arbeitgebern der Stadt: Mehr als 13.700 Beschäftigte arbeiten in über 60 Kliniken und Zentren, behandelt werden jährlich mehr als 540.000 Patientinnen und Patienten. Dazu kommen über 4.200 Studierende.
Unter dem Dach der Stadtwerke Köln arbeiten die städtischen Gesellschaften der Daseinsvorsorge: Energie-, Wärme- und Trinkwasserversorgung, Bus und Bahn (KVB), Güterlogistik, Digitalinfrastruktur, Abfallentsorgung und -verwertung, Stadtentwicklung sowie Sport- und Freizeitstätten.
Direkt an der südwestlichen Stadtgrenze liegt seit über 100 Jahren der Chemiepark Knapsack in Hürth. Rund 20 Partnerunternehmen mit zusammen mehr als 2.500 Beschäftigten arbeiten dort; betrieben wird der Standort von YNCORIS. Ein Schwerpunkt ist die Kreislaufwirtschaft.
Gremberghoven ist vom großen Rangierbahnhof Gremberg und von Gewerbeparks geprägt. Wichtigster davon ist der Airport Business Park, der Ende der 1980er-Jahre entlang der Frankfurter Straße entstand; Erkennungszeichen ist der 65 Meter hohe ABC-Tower.
Marsdorf gehört seit 1975 zu Junkersdorf und bündelt zahlreiche Gewerbe- und Einzelhandelsflächen am westlichen Stadtrand – damit ist es der wirtschaftliche Schwerpunkt des sonst eher ruhigen Stadtteils.
Der Norden Braunsfelds zwischen Aachener Straße und der Bahnstrecke nach Aachen ist ein Gewerbegebiet auf früherem Industrieland. Seit den späten 1980er-Jahren wächst hier ein Dienstleistungs- und Verwaltungsstandort, zu dem der Technologiepark Köln und das BIOCenter Cologne gehören.
Merkenich – Industrie- und Gewerbegebiete, Heizkraftwerk
Industrie
Merkenich
Zum Stadtteil Merkenich gehören neben den Rheindörfern Merkenich, Rheinkassel und Langel größere Industrie- und Gewerbegebiete. Weithin sichtbar ist das Heizkraftwerk Merkenich mit seinem rund 250 Meter hohen Schornstein.
Köln ist Medienstadt, Versicherungsstandort, Messestadt, Autostandort mit Ford und Logistikdrehkreuz mit dem drittgrößten Frachtflughafen Deutschlands. Produziert wird vor allem im Norden (Niehl) und im Süden (Godorf); Büros ballen sich in der Innenstadt, in Deutz, im MediaPark und im Rheinauhafen. Große neue Quartiere entstehen im Deutzer Hafen, in der Parkstadt Süd und in Ehrenfeld.
24.000Beschäftigte in der Versicherungsbranche
~80.000Beschäftigte in Logistik & Handel
971.000 tFracht pro Jahr am Köln Bonn Airport
22Gewerbestandorte im Verzeichnis
Die Kölner Wirtschaft auf einen Blick
Große Arbeitgeber und Standorte
Uniklinik Köln
mehr als 13.700 Beschäftigte in über 60 Kliniken und Zentren
Ford-Werke
Werk Niehl, seit dem Umbau reines E-Auto-Werk (Explorer, Capri)
Versicherer
über 50 Hauptsitze, u. a. DEVK, Gothaer, HDI-Gerling, DKV; Zurich-Zentrale seit 2019
HGK-Gruppe
rund 2.500 Beschäftigte, Sitz am Niehler Hafen
Medien
u. a. MMC Studios am Coloneum, MediaPark, Carlswerk in Mülheim
Umland
Chemiepark Knapsack in Hürth mit mehr als 2.500 Beschäftigten
Zahlen nach Angaben der Unternehmen bzw. von KölnBusiness, gerundet.
Starke Branchen
Logistik & Großhandel: rund 4.600 Unternehmen mit fast 80.000 Beschäftigten; 18 der 20 größten deutschen Logistiker sind in Köln vertreten.
Luftfracht: Der Flughafen arbeitet rund um die Uhr und ist Drehkreuz für UPS und FedEx.
Häfen und Schiene: Die Kölner Rheinhäfen mit dem Containerterminal Niehl bilden den zweitgrößten Binnenhafen Deutschlands; das Terminal Köln Eifeltor ist eine der wichtigsten Umschlaganlagen des kombinierten Verkehrs in Europa.
Versicherungen: zweitgrößter Versicherungsstandort Deutschlands mit rund 24.000 Beschäftigten.
Industrie: Fahrzeugbau (Ford), Raffinerie und Chemie im Kölner Süden, Chemie im Umland.
Gewerbe anmelden in Köln – Schritt für Schritt
Wer in Köln selbstständig ein Gewerbe betreibt – Laden, Onlinehandel, Handwerk, Gastronomie, Agentur –, muss es spätestens mit Beginn der Tätigkeit beim Gewerbeamt der Stadt anzeigen. Freie Berufe (Ärztinnen, Anwälte, Journalistinnen, Künstler, Übersetzerinnen, Ingenieure usw.) brauchen keine Gewerbeanmeldung, sondern melden sich nur beim Finanzamt. Alle Ämter mit Adresse stehen auf der Seite Ämter & Behörden.
Vorab klären: Brauchst du eine Erlaubnis? Bewachung, Makler, Inkasso, Finanzanlagen, Taxi, Pfandleihe – diese Erlaubnisse vor dem Start beantragen; für Gastronomie mit Alkoholausschank gilt in NRW eine Anzeigepflicht. Zulassungspflichtiges Handwerk braucht vorher die Eintragung in die Handwerksrolle (Handwerkskammer zu Köln).
Gewerbeanzeige stellen: am einfachsten online über das Wirtschafts-Service-Portal.NRW mit Online-Ausweis; alternativ persönlich ohne Termin in der Gewerbemeldestelle (Willy-Brandt-Platz 3, Deutz; Mo, Di, Do, Fr 8–12 Uhr, Tel. 0221 221-27751) oder schriftlich per Post. Online gibt es den Gewerbeschein sofort als PDF. Bereithalten: Ausweis, ggf. Handelsregisterauszug und Erlaubnisse.
Gebühr zahlen: 26 € für Einzelunternehmen, 33 € für GmbH/UG (jeder weitere gesetzliche Vertreter 13 €). Ummeldung ebenfalls 26 €, Abmeldung kostenlos. Vorsicht vor behördenähnlichen Vermittlungsportalen: Sie verlangen ein eigenes Entgelt, die städtische Gebühr kommt trotzdem obendrauf.
Finanzamt: Innerhalb eines Monats den „Fragebogen zur steuerlichen Erfassung“ über ELSTER abgeben. Hier entscheidest du u. a. über die Kleinunternehmerregelung (Umsatzgrenze 25.000 € im Vorjahr) und bekommst deine Steuernummer. Mehr dazu auf der Seite Steuerberater & Steuern.
Automatische Meldungen: Das Gewerbeamt informiert IHK oder Handwerkskammer (Pflichtmitgliedschaft, kleine Betriebe sind oft beitragsfrei), Finanzamt und weitere Stellen. Bei der zuständigen Berufsgenossenschaft meldest du dich selbst innerhalb einer Woche; wer Personal einstellt, braucht eine Betriebsnummer der Arbeitsagentur.
Gewerbesteuer in Köln: Der Hebesatz liegt 2026 bei 475 %. Für Einzelunternehmen und Personengesellschaften gilt ein Freibetrag von 24.500 € Gewerbeertrag, und die Gewerbesteuer wird zum großen Teil auf die Einkommensteuer angerechnet – für kleine Gründer fällt deshalb oft wenig oder gar nichts an. Kapitalgesellschaften (GmbH, UG) zahlen ohne Freibetrag.
Wer hilft bei der Gründung?
IHK Köln
Unter Sachsenhausen 5–7, Eingang Komödienstraße 18–24 (Altstadt-Nord), Tel. 0221 1640-0. Gründungsberatung zu Recht, Steuern, Standort, Finanzierung und Förderung. Zuständig für Handel, Industrie und Dienstleistung.
Handwerkskammer zu Köln
Heumarkt 12, Tel. 0221 2022-0. Existenzgründungsberatung, Eintragung in die Handwerksrolle, Betriebsübernahme, Meister-Weiterbildung, Betriebsbörse.
KölnBusiness
Börsenplatz 1, Tel. 0221 99501-0. Die Wirtschaftsförderung der Stadt berät kostenlos: Flächen- und Immobiliensuche, Gründungs- und Start-up-Beratung, Fördermittelberatung, Hilfe bei Baugenehmigungen. Erste Anlaufstelle, wenn du eine Gewerbefläche suchst.
Häufige Fragen
Muss ich ein Nebengewerbe auch anmelden?
Ja. Auch ein Kleingewerbe neben dem Job – etwa ein Onlineshop, Fotografie im Auftrag oder ein Hausmeisterservice – ist anmeldepflichtig, sobald es dauerhaft und mit Gewinnabsicht betrieben wird. Gelegentliche private Verkäufe (Flohmarkt, Kleinanzeigen aus dem eigenen Haushalt) sind kein Gewerbe. Prüfe außerdem, ob dein Arbeitsvertrag Nebentätigkeiten meldepflichtig macht.
Kann ich mein Gewerbe an der Privatadresse anmelden?
Ja, für Büro- und Onlinetätigkeiten ist das üblich. Prüfe aber den Mietvertrag: Publikumsverkehr, Lager oder Lärm brauchen meist die Zustimmung des Vermieters, und in reinen Wohngebieten kann die Bauaufsicht eine Nutzungsänderung verlangen. Für Ladenlokale und Gastronomie brauchst du eine baurechtlich genehmigte Gewerbefläche.
Wie finde ich eine Gewerbefläche in Köln?
Gewerbeflächen sind in Köln knapp, vor allem für Handwerk und Logistik. Die Stadt vermarktet eigene Grundstücke über KölnBusiness; Büro- und Hallenflächen bieten außerdem Makler und Gewerbehöfe; KölnBusiness betreibt dafür ein kostenloses Immobilienportal. Coworking-Spaces gibt es in fast jedem innenstadtnahen Veedel – eine günstige Lösung für den Start.
Wie lange dauert die Gewerbeanmeldung?
Online ist die Anzeige schnell ausgefüllt, die Empfangsbestätigung („Gewerbeschein“) kommt bei der Online-Meldung direkt nach dem Absenden. Bei erlaubnispflichtigen Gewerben dauert vor allem die Erlaubnis – rechne dort mit mehreren Wochen.
Welche Großprojekte verändern die Kölner Gewerbelandschaft?
Der Deutzer Hafen wird zum gemischten Quartier mit Wohnungen und Büros, die Parkstadt Süd verlängert den Inneren Grüngürtel bis zum Rhein und ersetzt Großmarkt- und Gewerbeflächen in Raderberg. An der Schanzenstraße in Mülheim wächst mit I/D Cologne ein großes Büroquartier neben dem Carlswerk, in Ehrenfeld entstehen Ehrenveedel und PĀN, und in Chorweiler ist mit Kreuzfeld ein neuer Stadtteil geplant.
Stand: November 2026. Angaben ohne Gewähr – Fehler gefunden? Sag uns Bescheid.