Das zentrale KölnBäder-Bad am Rand der Südstadt: Sportbecken mit acht Bahnen, Sprungbecken mit Plattformen von 1 bis 10 Metern, eine 130 Meter lange Röhrenrutsche, Vier-Jahreszeiten-Becken, Solebecken, Lehrschwimm- und Planschbecken sowie eine Kletterwand. Dazu kommen die Saunalandschaft mit Dachterrasse und das Fitnessstudio AgrippaFit.
Bad am Inneren Grüngürtel mit 25-Meter-Sportbecken, Warmwasser- und Lehrschwimmbecken, Sprungfelsen mit 1-m-Brett, Breitrutsche und Kinderbereichen. Im Sommer kommt der Naturbadeteich dazu, dessen Wasser ohne Chlor über Pflanzen und Filter gereinigt wird; daneben liegen Eishalle und Eisfläche.
Das Sportbad neben dem RheinEnergieStadion: ganzjährig ein Hallenbad mit 25-Meter-Becken, im Sommer eines der größten Freibäder Deutschlands mit 50-Meter-Außenbecken, Sprungturm von 1 bis 10 Metern, Beachvolleyball und großen Liegewiesen unter alten Bäumen. Die Sauna liegt im selben Haus.
Familienbad im Kölner Nordwesten mit Schwimmhalle, Wasserrutsche, Lehrschwimm- und Planschbecken, Vier-Jahreszeiten-Becken, Außenbecken im Sommer, Fitnessbereich und Saunalandschaft. Die Wildwasserrutsche läuft montags bis freitags ab 14 Uhr, an Wochenenden, Feiertagen und in den Ferien durchgehend.
Kombibad im Kölner Süden mit 25-Meter-Becken, Vier-Jahreszeiten-Becken mit warmem Wasser, Lehrschwimmbecken, Sprungbecken mit 1- und 3-Meter-Brett und Kletterwand. Im Sommer Freibad mit großer Liegewiese, Pänzpark, Beachvolleyball und Grillplatz (telefonisch reservieren). Mobiler Lift und barrierefreie Umkleiden.
Kombibad mit Retro-Charme im rechtsrheinischen Osten: 25-Meter-Becken, Vier-Jahreszeiten-Becken, 65-Meter-Rutsche und Sprungturmanlage, im Sommer 25-Meter-Außenbecken, Kinderlandschaft mit Sand-Matsch-Spielplatz und Strandbar. Ebenerdig, ohne Lift; einige kostenlose Parkplätze.
Kombibad an der Groov in Porz-Zündorf: drinnen 25-Meter-Becken, Vier-Jahreszeiten-Becken, Lehrschwimmbecken sowie 1- und 3-Meter-Brett, im Sommer 25-Meter-Außenbecken, 80-Meter-Wildwasserrutsche und große Liegewiese. Dazu die Groov-Sauna mit Saunapark.
Das Veedelsbad in Mülheim mit 25-Meter-Becken, Massagedüsen, Schwalldusche und einem Textildampfbad, das man in Badekleidung nutzt. Freitags gibt es Frauen- und anschließend Herrenschwimmen, einmal im Monat eine Schwimmzeit für trans und inter Personen. Nicht barrierefrei: Stufen ins Foyer und vier Stufen ins Becken.
Hallenbad im Zentrum von Chorweiler mit 25-Meter-Becken, Sprungturmanlage von 1 bis 3 Metern, Nichtschwimmer- und Spaßbecken, Kinderlandschaft und Café. Dienstags und mittwochs sind Warmbadetage, samstags von 15 bis 17:30 Uhr Frauenschwimmen. Feste Beckenlifte und Duschrollstühle.
Kleines Hallenbad im Kölner Süden mit 25-Meter-Becken, Lehrschwimmbecken sowie 1- und 3-Meter-Brett. Barrierefreie Umkleide, Treppen in allen Becken, aber kein Lift; einige kostenlose Parkplätze.
Das Hallenbad für den Porzer Süden mit 25-Meter-Becken, 1- und 3-Meter-Sprunganlage, Lehrschwimm- und Planschbecken, Massagedüsen und Schwalldusche. Ebenerdig, mit Duschrollstuhl und einigen kostenlosen Parkplätzen.
Strandbad-Gefühl auf der Schäl Sick: ein Baggersee der KölnBäder mit Sandstrand, Liegedecks, Hängematten, Sand-Wasser-Spielplatz und Imbiss. Überwiegend barrierefrei, der See ist auch mit Rollstuhl erreichbar. Nur in der Sommersaison und bei passendem Wetter geöffnet.
Privates Freizeitbad im Kölner Norden mit warmem Solewasser, Strömungskanal, Whirlpools, neun Rutschen, Kinderwelt, Erlebnisgrotte, Poolbar und Außenbereich mit Liegewiese. Dazu die Saunawelt AQUASPA. Teurer als die KölnBäder; erwachsene Frühschwimmer zahlen montags bis freitags von 7:30 bis 9:30 Uhr 5 €.
Das Naturfreibad am Fühlinger See mit Sandstrand, Biergarten, Verleih von Kanus und Stand-up-Paddleboards sowie Liegen und Strandbetten. Hier wird unter Aufsicht gebadet; Tickets gibt es nur online, vor Ort zahlt man nur mit Karte. Außerhalb des Strandbads ist Baden nur an den städtischen Badestellen See 1 und See 7 erlaubt – ohne Aufsicht.
Beheiztes Freibad mitten im Dünnwalder Wald, seit über 100 Jahren vom Verein Freies Ortskartell Köln-Dünnwald betrieben: 50-Meter-Schwimmerbecken, zwei Nichtschwimmerbecken, 42-Meter-Rutsche, Kinderbecken mit Elefantenrutsche, Beachvolleyball, zwei Fass-Saunen und Liegewiesen unter Bäumen. Nebenan Wildpark, Minigolf und Campingplatz.
Offiziell überwachtes EU-Badegewässer südwestlich von Köln: ein rund 74 Hektar großer Baggersee mit etwa 500 Meter Badestrand und einer Wasserskianlage, deren Betreiber auch den Strand verantwortet. Die Stadt Köln führt ihn unter den Badeseen im Umland.
Badesee bei Hürth mit Strandbad, Beachclub und Seeterrasse. Eigenes Essen darf ins Strandbad, Grills, Shishas und Hunde nicht; SUPs dürfen seit 2025 mitgebracht werden. Parkgebühren nur bar.
Becken
BeckenSee mit Strandbad
Sauna
Saunanein
Strandbad und Beachclub sind in der Winterpause; die Seeterrasse öffnet bei schönem Wetter.
Rund 53 Hektar großer See in Erftstadt, seit 1989 als EU-Badegewässer überwacht, mit etwa 250 Meter Badestrand. Die Wasserqualität wurde 2020 bis 2023 jedes Jahr als ausgezeichnet bewertet.
Privat betriebener Badesee zwischen Neubrück und Rath/Heumar mit großem Badestrand, Beachbar und Clubhouse-Restaurant sowie einer Wakeboard- und Wasserski-Anlage mit zwei großen Seilbahnen und einer Einsteigerbahn. Sonntags ist das Strandbad Hundestrand (Online-Ticket nötig). Die Stadt Köln zählt ihn zu den zugelassenen Badeseen.
Ehemaliger Baggersee im Nordwesten Kölns zwischen Pesch und Esch/Auweiler; der südliche Teil ist Naturschutzgebiet. Baden war nur auf dem Gelände des Beachclubs möglich, dessen Betrieb die Stadt Köln laut Medienberichten nicht duldet. Die Stadt führt den Escher See nicht unter ihren zugelassenen Badeseen.
Becken
BeckenSee
Sauna
Saunanein
Anbindung
AnbindungBus 125 (Escher See)
Kein zugelassener Badesee – zum Schwimmen Fühlinger See, Rather See oder Naturfreibad Vingst.
Die städtischen KölnBäder betreiben zwölf Hallen-, Kombi- und Freibäder – vom Agrippabad mit 10-Meter-Turm mitten in der Stadt über das große Freibad im Stadionbad bis zum Naturfreibad Vingst mit Sandstrand. Dazu kommen das private Aqualand, das Waldbad Dünnwald und mehrere Badeseen. Nicht dazu gehört der Rhein: Dort ist Baden seit September 2025 im ganzen Stadtgebiet verboten.
Rhein: Badeverbot und Lebensgefahr. Seit dem 17. September 2025 ist Baden im Rhein im gesamten Kölner Stadtgebiet verboten. Als Baden zählt schon, sich planmäßig in mehr als knöcheltiefem Wasser aufzuhalten. Wer trotzdem badet, riskiert ein Bußgeld bis 1.000 €. Der Grund: Sog und Strudel, vor allem durch Schiffe, sind unsichtbar – das Wasser zieht sich erst zurück und steigt dann plötzlich mit großer Kraft an, auch direkt am Ufer. Wer jemanden im Wasser in Not sieht: sofort 112 rufen, nicht hinterherspringen.
Preise und Tarife der KölnBäder
Die Eintrittspreise unterscheiden sich je nach Bad. Die Kombibäder haben einen Winter- und einen etwas höheren Sommertarif, der mit Beginn der Freibadsaison gilt. Stand der Preise: November 2026, laut Preisliste der KölnBäder.
5,80 €Erwachsene, Tagestarif Veedelsbäder
4,10 €unter 18 Jahren
0,50 €Kinder unter 6, ganzer Tag
6,90 €Sommertarif Kombibäder
Eintritt nach Bad (Erwachsene / unter 18)
Chorweiler, Genoveva, Rodenkirchen, Wahn
5,80 € / 4,10 €
Lentpark, Stadionbad (Winter)
5,80 € / 4,10 €
Höhenberg, Ossendorf, Zollstock, Zündorf (Winter)
6,50 € / 4,10 €
Kombibäder im Sommer
6,90 € / 4,40 €
Naturfreibad Vingst
5,90 € / 4,20 €
Agrippabad 2,5 Stunden
8,00 € / 4,30 €
Agrippabad Tag
10,50 € / 6,10 €
Kinder unter 6
0,50 €, im Agrippabad 1,00 € (2,5 Std.) bzw. 1,50 € (Tag)
Kombibäder mit Sommertarif: Höhenbergbad, Lentpark, Ossendorfbad, Stadionbad, Zollstockbad, Zündorfbad. Einlass bis eine Stunde vor Betriebsschluss.
So sparst du
Frühschwimmer: Wer bis 7:30 Uhr hineingeht, zahlt im Agrippabad 1 € weniger, in allen anderen Bädern 0,50 € weniger.
Geburtstag: Am eigenen Geburtstag ist der Eintritt frei – ohne Zeitlimit, für Bad, Sauna und Eis.
KölnPass: 29 % Rabatt für Erwachsene und 50 % für unter 18-Jährige auf den normalen Badeintritt, 0,50 € auf Eistickets; nicht für die Sauna.
Schwerbehinderung: Erwachsene zahlen den Tarif für unter 18-Jährige, die im Ausweis eingetragene Begleitperson ist frei.
Mondscheintarif: In den Saunen günstiger, wenn beim Eintritt weniger als drei Stunden bis Betriebsschluss bleiben.
Gruppenkarte Lentpark: bis zu fünf Personen, davon ein bis zwei Erwachsene, zu einem gemeinsamen Preis.
Frühschwimmen: ab 6:30 Uhr ins Becken
Fast alle Hallenbäder der KölnBäder öffnen an einzelnen Werktagen schon um 6:30 Uhr – teils nur bis 8 Uhr, danach wieder am Nachmittag. Die Tage wechseln je nach Woche und Ferien, maßgeblich ist der Wochenplan auf der Seite des jeweiligen Bades. Beispiel für die Woche ab 3. November 2026:
Agrippabad
Montag bis Freitag ab 6:30 Uhr
Ossendorfbad
Montag bis Freitag ab 6:30 Uhr
Höhenbergbad
Montag, Dienstag, Donnerstag, Freitag
Chorweilerbad
Montag, Dienstag, Mittwoch, Freitag (ab 4. November)
Lentpark
Mittwoch, Donnerstag, Freitag
Stadionbad
Montag, Mittwoch, Freitag
Zollstockbad, Zündorfbad
Dienstag, Mittwoch, Freitag
Genovevabad
Mittwoch
Rodenkirchenbad, Wahnbad
Freitag
Im privaten Aqualand gibt es montags bis freitags von 7:30 bis 9:30 Uhr einen Frühschwimmertarif für Erwachsene (5 €).
Welches Bad wofür?
Bahnen ziehen
Agrippabad mit acht Bahnen im Sportbecken, im Sommer das 50-m-Außenbecken im Stadionbad. Ein 50-Meter-Becken hat auch das Waldbad Dünnwald (Sommer). Ruhiger sind die Veedelsbäder Rodenkirchen, Wahn und Genovevabad.
Mit Kindern
Ossendorfbad mit Wildwasserrutsche, Höhenbergbad mit 65-m-Rutsche und Sand-Matsch-Spielplatz, Zündorfbad mit 80-m-Rutsche im Sommer, Chorweilerbad mit Kinderlandschaft. Ganzer Spaßbad-Tag: Aqualand mit neun Rutschen – deutlich teurer.
Springen
Plattformen bis 10 Meter gibt es im Agrippabad (ganzjährig) und im Freibad des Stadionbads. Bretter bis 3 Meter haben Chorweiler, Zollstock, Zündorf, Rodenkirchen und Wahn.
Badeseen: wo Baden erlaubt ist – und wo nicht
Erlaubt
Naturfreibad Vingst – Badesee der KölnBäder mit Sandstrand, in der Sommersaison.
Fühlinger See – mit Aufsicht im Strandbad Blackfoot Beach (1. Mai bis 30. September) und ohne Aufsicht an den städtischen Badestellen See 1 und See 7. Überall sonst ist Baden verboten, auch auf der Regattastrecke.
Rather See – privates Strandbad am WakeClubCologne.
Umland: Otto-Maigler-See (Hürth), Bleibtreusee und Liblarer See im Rhein-Erft-Kreis – die Stadt Köln nennt sie als Badeseen im Umland.
Verboten
Rhein – im ganzen Stadtgebiet verboten, bis 1.000 € Bußgeld.
Parkweiher wie Aachener, Decksteiner oder Kalscheurer Weiher – Schwimmen ist dort nicht erlaubt.
Andere Baggerseen – die Stadt rät, nur die zugelassenen Badeseen zu nutzen.
Unbewachte Stellen nie allein, nie nach Alkohol und nie mit Kindern ohne Aufsicht.
Gut zu wissen
Welche Bäder sind barrierefrei?
Feste Beckenlifte hat nur das Chorweilerbad. Einen mobilen Lifter gibt es im Ossendorfbad (auch draußen nutzbar), im Zollstockbad und im Lentpark. Ebenerdig, aber ohne Lift sind unter anderem Stadionbad, Höhenbergbad, Wahnbad, Zündorfbad und Rodenkirchenbad. Das Genovevabad ist nicht barrierefrei (Stufen ins Foyer und ins Becken). Anmelden muss man sich nicht; wer laut Ausweis eine Begleitung braucht, sollte sie mitbringen.
Gibt es Frauenschwimmen?
Ja: im Chorweilerbad samstags von 15 bis 17:30 Uhr, im Genovevabad freitags zuerst Frauen-, dann Herrenschwimmen und einmal im Monat eine Schwimmzeit für trans und inter Personen. Die Saunen der KölnBäder haben je einen Damentag.
Welche Bäder haben ein Vier-Jahreszeiten-Becken?
Laut KölnBäder haben Agrippabad, Zollstockbad, Höhenbergbad, Zündorfbad und Ossendorfbad eines. Im Ossendorfbad ist es bei unter +5 °C geschlossen – von November 2026 bis einschließlich März 2027.
Gibt es aktuell Schließungen?
Das Chorweilerbad ist wegen der jährlichen Revision bis einschließlich 3. November 2026 geschlossen. Mehrere Bäder haben an Feiertagen wie Allerheiligen zu.
Und die Sauna?
Saunen haben Agrippabad, Ossendorfbad, Stadionbad und Zündorfbad. Alles zu Saunen, Thermen und Hamams unter Saunen & Wellness. Eislaufen im Lentpark: siehe Sport & Vereine.
Stand: November 2026. Quellen: koelnbaeder.de, stadt-koeln.de und die Websites der Betreiber. Angaben ohne Gewähr – Fehler gefunden? Sag uns Bescheid.